Atem als Metronom
Wenn Einatmung und Ausatmung als Taktgeber dienen, verschwinden kleine Zögermomente, die morgens oft Energie aufsaugen. Zähle sanft vier Zeiten, verlängere die Ausatmung minimal, und spüre, wie Schultern, Becken und Blick automatisch einer ruhigeren, stärkenden Spur folgen.